Virtual Machine Servicing Tool (VMST): Could not find PsExec related files

Heute will ich mich mit dem Virtual Machine Servicing Tool (kurz: VMST) beschäftigen und bin erst mal nach der Installation an folgender Fehlermeldung gescheitert:

Could not find PsExec related files. Please download and copy PsExec utility into the Servicing Tool bin folder.

Das Tool “PsExec” wird von VMST benötigt, um bestimmte Prozesse auf den VM’s starten zu können. Es reicht nicht, nur die PsExec.exe in das Programmverzeichnis “C:\Program Files\Microsoft Offline Virtual Machine Servicing Tool\bin” zu kopieren, sondern es muss auch noch die pdh.dll Datei mitkopiert werden, damit die Komponenten zusammenarbeiten können.

Ich hoffe, dass dieser Hinweis dem einen oder anderen hilft, bzw. geholfen hat.

Windows Server 2008: Mehrere gleichzeitige Remotedesktopverbindungen (RDP) zulassen

Wie man es vielleicht vom Windows Server 2003 gewohnt ist, kann man sich auf einen Server mit 2 Remotedesktopverbindungen gleichzeitig verbinden, was so manchen Administratoren das zusammenarbeiten erleichtert. Diese Option ist im Server-Betriebssystem Windows Server 2008 nicht standardmäßig aktiviert.

Mit folgenden, wenigen Schritten kann die Remotedesktop-Mehrfachverbindung aktiviert werden:

  1. Start
  2. Verwaltung
  3. Remotedesktopdienste
  4. Konfiguration des Remotedesktop-Sitzungshosts
  5. Im mittleren Bereich des Fensters unter “Einstellungen bearbeiten” und “Allgemein” die Option “Nur eine Sitzung pro Benutzer zusallen” deaktivieren

Somit hat man wieder die Möglichkeit sich mehrfach auf den Server per Remotedesktop zu verbinden und auch ggf. eine Sitzung (Session) zum zusammenarbeiten teilen.

Die Online-Stream Weseite Kino.to gestorben?…von wegen!

Wie jeden Morgen lese ich mich durch die Schlagzeilen im Internet und bin auf eine besondere gestoßen. Die Online-Stream Webseite Kino.to wurde wieder ins Leben erweckt als KinoX.to. Die Webseite ist überwiegend von Serien Fans beliebt, denn ich persönlich habe noch keine Online-Stream Webseite gesehen, welche über so eine aktuelle und große Seriendatenbank verfügt.

Die Sätze, die auf der KinoX.to Webseite zu lesen sind, sind gewagt aber es ist doch was wahre dran.

Zum Thema Kinofilme: Unterstützt die Produzenten und schaut euch die Filme in den Kinos an und nicht im Internet, damit die Gerechtigkeit im Gleichgewicht bleibt.

Physikalische Konvertierung und die Laufwerksgröße

Eine Anwendung (läuft auf einem Windows XP OS), welche für die Verwaltung von AVAYA VoIP Telefonen zuständig ist, soll virtualisiert werden, weil die Hardware (welche übrigens auf einem DELL Dimension E520 lief) schon älter als 4 Jahre ist und dafür kein Support mehr besteht. Die Anwendung hat keine großartigen Anforderungen an Systemperformance, diese benötigt lediglich 1 CPU-Kern und 512 – 1024 MB RAM. Die intern verbaute SATA-Festplatte, hat eine Größe von 240 GB.

Die Konvertierung wurde mit dem System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 durchgeführt. Die Festplatte habe ich 1 zu 1 übernommen und somit hatte die VHD-Datei eine größe von 250 GB. Der tatsächlich verwendete Platz vom System liegt bei ca. 15 GB.
Mit der Zeit kamen einige anderen VM’s auf den Hyper-V Server drauf, somit wurde auch der Festplattenplatz knapper und ich musste etwas Platz freimachen. Als erstes ist mir die VM mit der 250GB VHD-Datei aufgefallen und so bin ich vorgegangen:

  1. Virtuelle Maschine ausgeschaltet
  2. VHD-Datei auf ein ext. Laufwerk gesichert
  3. Auf einem Windows Server 2008 R2 die VHD-Datei mittels Datenträgerverwaltung eingebunden
  4. Virtuelle Festplatte mittels Datenträgerverwaltung verkleinert
  5. Virtuelle Festplatte vom System getrennt
  6. Durch meine Anleitung (Hyper-V: Verkleinern einer virtuellen VHD Festplatte) die virtuelle Festplatte verkleinert
  7. Die virtuelle Festplatte nun wieder in die VM eingebunden und die VM gestartet

Nun kommt der Trick bei der ganzen Sache: Das Windows Betriebssystem schreibt die MFT (Master File Table) in die Mitte der Partition. Nach der Verkleinerung meiner virtuellen Festplatte konnte ich nur ca. 100 GB an freien Platz gewinnen, weil die MFT im Weg steht.
Mit PerfectDisk 11 Home Premium (30 Tage Testversion) habe ich die Festplatte online (Consolidate Free Space) defragmentiert und zum Schluss habe ich noch die Offline Defragmentierung gewählt, weil PreferctDisk in der Lage ist, die MFT auf der verkleinerten Festplatte wieder in die Mitte der Partition zu verschieben. Mit den oben beschriebenen Schritten und der online / offline Defragmentierung konnte ich letztendlich meine VHD-Datei auf eine Größe von 20 GB herunterschrauben, was nun meinen Hyper-V Server sehr freut :-)

Wenn ich noch Infos oder Hilfe hierzu benötigt, schreibt mir ruhig Kommentare.

SIM-Lock entsperren ohne die Hotline bei der Telekom

Da ich mein iPhone 3G 16 GB endlich entsperren lassen kann, habe ich die Hotline der deutschen Telekom angerufen (wie bei jeder Telekom Anfrage). Zum entsperren des iPhones 3G 16 GB musste ich mich mit den Kundendaten legitimieren und zum Schluss die IMEI durchgegeben. Während die IMEI Nummer von der netten Frau an der Hotline in das System eingegeben wurde, hat Sie mich auf die Online SIM-Lock Entsperrungsmethode hingewiesen, was natürlich einiges an Zeit und auch evtl. Nerven ersparen kann :-)

Hierzu muss man lediglich auf die Telekom “SIM-Lock entsperren” Internetseite gehen, welche aktuell unter http://www.t-mobile.de/sim-lock-entsperren/0,20638,23789-_,00.html zu finden ist. Auf der Seite wählt man das gewünschte Handy, bzw. Smartphone aus (in meinem Fall ist es das Apple iPhone) und klickt auf “Jetzt entsperren”. Es geht eine neue Seite im Popup-Fenster auf in der die IMEI Nummer des zu entsperrenden Geräts einzugeben ist. Nach der Eingabe der IMEI-Nummer kommt man zur Modellauswahl, hier einfach das zutreffende Modell auswählen und mit dem Knopf “Auswahl” bestätigen. Nun wird es interessant: Auf der aktuellen Seite wird der Gerätestatus angezeigt, dieser zeigt an, ob das Gerät entsperrt werden kann und ob es Kostenfrei ist, oder nicht.

Ich werde in Zukunft zum entsperren der Mobilen Geräte nur noch die Onlinemethode nutzen, denn das spart Zeit und auch evtl. Geld (wegen der 01803 Hotline).

Internet Explorer 9 Release Candidate deinstallieren

Für alle, die die Internet Explorer 9 Release Candidate Installation bereuen, gibt es hier Abhilfe:

Die folgenden Anweisungen gelten für Anwender von Windows 7 und Windows Vista.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, geben Sie im Suchfeld Programme und Funktionen ein, und klicken Sie dann im linken Bereich auf Installierte Updates anzeigen.
  2. Führen Sie unter Update deinstallieren einen Bildlauf nach unten zum Bereich Microsoft Windows durch.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Windows Internet Explorer 9, anschließend auf Deinstallieren und klicken Sie auf Ja, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
  4. Klicken Sie auf eine der folgenden Schaltflächen:
    • Jetzt neu starten (Hiermit schließen Sie den Vorgang zum Deinstallieren von Internet Explorer 9 ab und stellen die vorherige Version von Internet Explorer wieder her.)
    • Später neu starten (Hiermit wird gewartet, bis der Computer heruntergefahren oder neu gestartet wird.)

Anmerkung

Wenn Sie Internet Explorer 9 Release Candidate deinstalliert haben, steht die zuvor installierte Version von Internet Explorer wieder auf dem Computer zur Verfügung. Sie muss nicht erneut installiert werden.

Dieser Artikel ist im Orginalzustand zu finden unter: http://windows.microsoft.com/de-de/internet-explorer/help/ie-9/how-do-i-install-or-uninstall-internet-explorer-9

Windows XP: Remotedesktop (RDP) Unterstützung aktivieren

Die Remotedesktop Unterstützung wird zur heutigen Zeit häufig verwendet, damit man sich auf Computer remote aufschalten kann. In den meisten fällen, wird dieses Verfahren innerhalb von Firmennetzwerken angewendet.

Um Remotedesktop (RDP) zu aktivieren, folgende Schritte durchführen:

Auf Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung und dort auf System klicken. Nun ist ein neues Fenster offen mit dem Titel “Systemeigenschaften“, dort auf den Reiter “Remote” klicken und nun gibt es die Option “Benutzern erlauben, eine Remotedesktopverbindung herzustellen“. Wenn diese Option aktiviert wird, dann besteht die Möglichkeit sich per Remotedesktopverbindung, welche zu finden ist unter: Start -> Programme -> Zubehör -> Remotedesktopverbindung, auf den Computer per IP Adresse oder Computernamen zu verbinden.

Windows 7: Produktschlüssel durch die Eingabeaufforderung ändern

1. Klicken Sie unter Start -> Alle Programme -> Zubehör auf die Eingabeaufforderung mit der rechten Maustaste und wählen den Punkt “Als Administrator ausführen”.

2. Jetzt folgenden Befehl eingeben: slmgr.vbs -ipk
und mit Enter bestätigen. Nach der Eingabe kommt ein Fenster mit dem Titel “Windows Scripting Host” und teilt mit, das der Windows Produktschlüssel erfolgreich installiert wurde.

3. Zum schluß das Windows 7 mit folgenden Befehl aktivieren: slmgr.vbs -ato
Nach der Aktivierung erfolgt ebenfalls eine Meldung (Titel “Windows Scripting Host”), in der angezeigt wird, dass das Windows 7 erfolgreich mit dem Produktschlüssel aktiviert wurde.

Computerinformationen mittels Visual Basic Script auslesen und speichern

Mit Visual Basic Script kann man sehr vieles anstellen, aber in diesem Artikel beschäftige ich mich mit dem Auslesen und Ausgabe in eine Textdatei der Computerinformationen. Meine Anwendung des Skripts ist für DELL Computer in einem Netzwerk.

Das Skript beschränkt sich auf folgende Informationen:

  • Computername
  • BIOS Seriennummer
  • Service-Tag
  • RAM-Größe
  • Computermodell
  • Benutzername (Aktuell angemeldeter Benutzer)

Natürlich können noch viele weitere Informationen ausgelesen und auch ausgegeben werden, das kann jeder für sich entscheiden und auch anpassen. Mit dem WMI Code Creator von Microsoft kann man sich wunderbar alle WMI-Classen und Typen anzeigen lassen. Eine Skriptausgabe in VBS, VB.Net und C# ist u.a. auch möglich.

Falls Ihr weitere Hilfe hierzu benötigen solltet, meldet euch ruhig bei mir. Dieses VBS-Skript kann geändert und auch weitergegeben werden.

' ***************************************************
'
' VBScript erstellt von Lukas Prelovsky
' Blog: http://lukas.prelovsky.de
' © 2011 - Lukas Prelovsky
'
' Author: Lukas Prelovsky
' Erstellungsatum: 16.02.2011
' Letztes Änderungsdatum: 17.02.2011
' Version: 0.3
'
' Dieses Skript liest bestimmte Computerinformationen
' aus und gibt diese in einer Textdatei aus.
'
' ***************************************************

Option Explicit
On Error Resume Next

Dim strComputer
Dim objItem, colItems
Dim objWMIService
Dim FSO 'File System Object
Dim InfoDatei
Dim Pfad

Dim Verbindungsstatus 'Status der Netzwerkkarte
Dim PCInfo_Name 'Computername
Dim PCInfo_BIOS_SN 'BIOS Seriennummer
Dim PCInfo_RAM 'Vorhandener RAM
Dim PCInfo_Modell 'Computermodell
Dim PCInfo_ServiceTag 'Service-Tag (DELL Hardware)
Dim PCInfo_Benutzer 'Benutzername des aktuellen Benutzers

strComputer = "." 'Der lokale Computer wird verwendet
Pfad = "" 'Pfad zum Speichern der Informationsdateien

Set objWMIService = GetObject("winmgmts:\\" & strComputer & "\root\CIMV2")
Set FSO = CreateObject("Scripting.FileSystemObject")

Set colItems = objWMIService.ExecQuery("SELECT * FROM Win32_NetworkConnection",,48)
For Each objItem in colItems
 Verbindungsstatus = objItem.ConnectionState
Next

'Überprüfung, ob eine Netzwerkverbindung besteht:
'Falls keine Netzwerkverbindung besteht wird das Skript beendet. Diese Abfragewird nur benötigt,
'wenn die Informationsdatei auf ein Netzwerklaufwerk (UNC-Pfad) geschrieben werden soll.
'Wenn der Speicherort lokal sein soll, dann können diese 3 Zeilen auskommentiert werden.
If Not Verbindungsstatus = "Connected" Then
 WScript.Quit
End If

Set colItems = objWMIService.ExecQuery("SELECT * FROM Win32_ComputerSystem",,48)
For Each objItem in colItems
 PCInfo_Name = objItem.Name
 PCInfo_Benutzer = objItem.UserName
 PCInfo_RAM = objItem.TotalPhysicalMemory
Next

Set colItems = objWMIService.ExecQuery("SELECT * FROM Win32_BIOS",,48)
For Each objItem in colItems
 PCInfo_BIOS_SN = objItem.SerialNumber
Next

Set colItems = objWMIService.ExecQuery("SELECT * FROM Win32_ComputerSystemProduct",,48)
For Each objItem in colItems
 PCInfo_Modell = objItem.Name
 PCInfo_ServiceTag = objItem.IdentifyingNumber
Next

Dim RAM
Dim Datei
RAM = Round(PCInfo_RAM / 1024 / 1024) 'Aufrunden und Umrechnen des Arbeitsspeichers
Datei = PCInfo_Name & ".txt" 'Definition des Dateinamens, bestehend aus <PCInfo_Name>.txt

Set InfoDatei = FSO.CreateTextFile(Pfad & Datei, True) 'Datei erstellen, falls bereits vorhanden, wird diese überschrieben
InfoDatei.WriteLine("Computerinformationen erstellt am " & Date & " um " & Time & " Uhr") 'Informationszeile mit Datum- und Uhrzeitangabe
If CStr(Err.Number) <> 0 Then 'Überprüfen, ob beim Schreiben der Datei evtl. Fehler entstehen. Falls ja, wird das Skript beendet
 WScript.Echo "Fehler beim Schreiben der Datei!"
 WScript.Quit
Else
 InfoDatei.WriteLine("------------------------------------------------------------")
 InfoDatei.WriteLine("Name: " & vbTab & vbTab & vbTab & PCInfo_Name) 'Ausgabe Computername
 InfoDatei.WriteLine("Benutzer: " & vbTab & vbTab & PCInfo_Benutzer) 'Ausghabe Benutzername
 InfoDatei.WriteLine("Modell: " & vbTab & vbTab & PCInfo_Modell) 'Ausgabe Computermodell
 InfoDatei.WriteLine("BIOS-Seriennummer: " & vbTab & PCInfo_BIOS_SN) 'Ausgabe BIOS Seriennummer
 InfoDatei.WriteLine("Service Tag: " & vbTab & vbTab & PCInfo_ServiceTag) 'Ausgabe Service-Tag (DELL Hardware)
 InfoDatei.WriteLine("RAM: " & vbTab & vbTab & vbTab & RAM & " MB") 'Ausgabe Arbeitsspeicher
 InfoDatei.Close
End If

Dropbox: Gespeicherte Daten überall abrufen

Dropbox bietet in der Basic Variante einen kostenlosen Onlinespeicherplatz von 2 GB an. Natürlich gibt es auch höhere Speichervolumen, welche allerdings mit monatlichen oder jährlichen Kosten verbunden sind:

Ich nutze z.Zt. noch Dropbox Basic Variante, da es für meine Zwecke vollkommen ausreichend ist. Das geniale an Dropbox ist, dass es viele Anwendungen gibt, die bereits über eine Dropbox Anbindung verfügen.
Ich persönlich setze Dropbox für folgenden Anwendungen ein:

Es gibt noch viele andere Apps und Anwendungen, welche an  Dropbox gekoppelt sind. Der Dropbox Basic Onlinespeicher dient als ein zentraler Onlinespeicher, welcher natürlich auch verschlüsselt ist und man dort seine Daten ablegen kann. Der Abruf der Daten erfolgt entweder durch das Webinterface, oder mittels der Anwendung, bzw. der Dropbox Apps.

Wenn euch Dropbox Basic interessiert, dann meldet euch ruhig an, denn es kostet nichts und man wird auch nicht mit Werbung zugespammt.